Eagle Eye – der Content-Hub fürs Lead Nurturing

Von David Göhler | 30.09.2016
 

Lead Nurturing

Wer Lead Nurturing aktiv betreiben will, braucht dazu Content – viel Content. Denn das regelmäßige Ansprechen und Kontaktieren von Besuchern der Webseite erfordert, dass Sie ihm jeweils interessanten Content anbieten. Vor allem Content, der zu seinem Thema und zu seinem Informationsstand in seiner Buyers Journey passt. Der Content kann und sollte dabei recht vielfältig sein. Dazu gehören Artikel, Info-Grafiken, Videos, Blogposts, Checklisten, Erfahrungsberichte und Whitepaper.

Doch wie soll man bei der komplexen Contentlage aus Thema, Phase, Content-Art, -Alter, Kampagne und Sprache noch die Übersicht behalten? Diese Flut an Inhalten in Dateiverzeichnissen oder SharePoints vorzuhalten, ist zum Scheitern verurteilt. Die Suche dauert ewig. Genau das macht auch das Lead Nurturing so schwierig.

Lead Nurturing funktioniert perfekt mit einem Content-Hub

Das zeigt: Ohne eine Content-Datenbank, die speziell auf die Bedürfnisse einer Marketing-Abteilung abgestimmt ist, funktioniert es nicht. So eine Datenbank muss in der Lage sein, nach Auswahl von Thema, Kampagne, Asset-Typ und User-Journey-Phase mit wenigen Klicks in einer modernen Web-Oberfläche die Assets anzubieten, die für die aktuellen Lead-Kampagnen nötig sind. Noch ein Klick und die Assets landen im Nurturing-System oder einem Partner.

EagleEyeWie schöne wäre es, wenn es das gäbe! Genau das dachten wir auch – und haben es entwickelt. Das Ergebnis ist Eagle Eye, die webbasierte Content-Suchmaschine fürs Marketing. Sie kennt User-Journey-Phasen von Haus aus und kann Assets danach filtern und aussuchen. Mit Ihr kann man Assets Kampagnen zuordnen, nach Alter und Verwendungshäufigkeit sortieren und mit einer Volltextsuche nach jedem Begriff suchen.

Eagle Eye basiert auf modernster Web-Technik, einem bewährten Content-Management-System als Unterbau, dem wir die Spezialitäten von Inbound und Content-Marketing-Anforderungen beigebracht und mit einer einfacher, schicken und schnellen Oberfläche versehen haben. Fehlen spezielle Funktionen, lassen sich diese in kurzer Zeit und kostengünstig nachrüsten.

Die Bedienung erschließt sich auch technikfeindlichen Kollegen in wenigen Minuten. Da die Datenbank per Webbrowser zugänglich ist, entfällt das Installieren oder Updaten von spezieller Software. Ein gängiger Webbrowser reicht dafür völlig aus. Selbst auf einem Tablet und Smartphone ist Eagle Eye flott zu bedienen.

Die Bedienung macht den Unterschied

Eagle EyeDie einfache Bedienung war das Hauptziel von Eagle Eye. Es ist eben nicht ein weiteres Content-Management-System, dem man eine schicke Oberfläche verpasst hat und darunter die Komplexität einer Oracle-Datenbank lauert. Nein: Eagle Eye sollte von einer Marketing-Abteilung gefüllt und bedient werden können; ohne IT-Fachmann und komplexe Server-Installation. Das heißt: Auch die Setup-Kosten und der Betrieb sind sehr günstig.

Eagle Eye muss man nicht erst ans Marketing und Lead Nurturing anpassen, es ist bereits perfekt auf die Anforderung von Marketing-Abteilungen ausgerichtet. Und es ist schnell: In der Regel reichen ein bis zwei Sekunden, um die Ergebnisse einer Suche oder Selektion zu sehen.

Die Anzahl der Filter, die die Marketing-Abteilung definieren kann, ist nicht begrenzt. Falls gewünscht lassen sich Produktbezeichnungen, Länder (DE, FR, UK, DK, EMEA, AP) und Zielmärkte (wie Industrie, Versicherung, Automotive, Pharma) als Filter einbauen. Und diese Filter kann man beliebig miteinander kombinieren. 

Fazit

Soll die nächste Lead-Nurturing-Kampagne nicht im Content-Chaos enden, sondern mit einem Lächeln im Gesicht in kurzer Zeit gestemmt werden, dann sollten Sie einen Blick auf Eagle Eye werfen. Der Content-Hub liefert Ihnen in Sekunden die Inhalte, die Sie für Ihre Lead-Kampagnen und Ihre Content-Marketing-Aktivitäten benötigen. Beenden Sie das Suchen und starten sie das Finden!

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Eagle-Eye-Informationsseite auf netpress.de.

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Headerbild: Fotolia / Romolo Tavani

Themen: Leads, Lead Nurturing, Lead Management

Autor: David Göhler

Beschäftigt sich als Projektleiter und Chefredakteur hauptsächlich mit der Analyse von Online-Inhalten, der Planung von Kampagnen und mit der Erstellung von Content. Außerdem ist er Chef des innerbetrieblichen “Frag-doch-David”-Services, einer Unterabteilung der deutschen Wikipedia.

 

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