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Inbound & Content Marketing Blog

Wir leben Inbound Marketing! Und schreiben über spannende Themen wie Lead Generierung, Marketing Automation, Content Marketing und Digitalisierung.

Kerstin Kitzmann

in der klassischen wie in der digitalen Marketingwelt zuhause und ständig in Social Media unterwegs. Als Generalistin für Digitale Kommunikation, Public Relations und Social Media entwickelt sie Content-Strategien für eine vernetzte Kommunikation.

Recent Posts

So starten Sie als B2B-Unternehmen einen Twitterchat

Ein regelmäßiger Chat via Twitter unterstützt B2B-Unternehmen, sich zu positionieren sowie mit Influencern und Kunden im Dialog zu bleiben. Ausgewählte Themen erhöhen die Anzahl relevanter Follower und die Ergebnisse lassen sich sehr gut für die Kommunikation auf anderen Kanälen nutzen. Unser Blogpost gibt hilfreiche Tipps zur Planung, Durchführung, Moderation und Nachbereitung eines Twittertalks.
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Social Media Tipps: Die Krux mit den Profilnamen

Kennen Sie das auch? Sie möchten einer Marke bei Twitter, Facebook oder  Snapchat folgen und Sie finden den richtigen Profilnamen nicht auf Anhieb? Vor allem bei größeren Unternehmen mit unterschiedlichen Geschäftsbereichen oder internationalen Accounts ist das ein Problem. Mit diesen Social Media Tipps erfahren Sie, was Sie tun können, damit Sie in den Social-Media-Kanälen bestmöglich gefunden werden.
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Ein fast perfekter viraler Post in 11 Schritten

Klicks, Shares, Retweets und Likes sind die Währung, an dem ein “guter” Post gemessen wird. Die Messlatte ist, ohne komplexe KPIs zu bemühen, eigentlich ganz einfach: Je mehr Interaktion durch Leser, Fans und Follower, desto erfolgreicher ist der Post. Doch was ist das Geheimrezept dahinter? Wie lassen sich die besten Voraussetzungen schaffen, um Viralität überhaupt zu ermöglichen? Hier zeigen wir Ihnen Schritt für Schritt wie ein fast perfekter viraler Post entsteht.
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Snapchat fürs Unternehmen nutzen: Das müssen Sie wissen

Snapchat ist schon lange keine Teenie-App mehr. Die Messenger-App wird zunehmend auch von Ü-20ern genutzt und wird damit sehr attraktiv für neue Wege in der Vermarktung. Zudem baut Snapchat seine Features permanent weiter aus. Anders als bei anderen Social Media Plattformen, wie z.B. Instagram oder Pinterest, sind bei dem Multimedia-Messenger die Snaps grundsätzlich nicht öffentlich, sondern nur für Freunde sichtbar. Und sie werden entweder nach dem Senden gelöscht oder – wenn sie in die „Galerie“ geladen wurden - nach 24 Stunden. Während in der App anfangs nur die aktuell gedrehten Snaps in die eigene öffentliche Galerie geladen werden konnten, wird jetzt mit „Memories“ auch der Upload von vorproduzierten und professionell aufbereiteten Snaps möglich. Das nimmt der App zwar den ursprünglichen, spontanen Charakter der Augenblicks-Mitteilung, macht sie aber für Unternehmen umso spannender.
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Takeover: Mit Influencermarketing Social-Media-Kanäle pushen

Promis vor den Werbekarren zu spannen ist in der klassischen Werbung unter Celebrity Marketing bekannt. Nestlé heuerte schon vor 10 Jahren den smarten George Clooney für Nespresso an. Der Mobilfunkanbieter Smartmobil holte Heino aus der Mottenkiste und Liverpool Trainer Jürgen Klopp wirbt in England für deutsches Bier. Seit jeher setzen Unternehmen bei Werbung auf Influencermarketing, um ihr Image zu verbessern, die Marke bekannter zu machen oder den Absatz zu steigern.
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Digitalisierung: Mehr Kulturwandel als Technikwandel?

Die Digitalisierung hält Einzug in alle Unternehmensbereiche. Bisherige, auch gut funktionierende Geschäftsmodelle müssen hinterfragt und neu überdacht werden. Ebenso kommen bestehende Prozesse und Arbeitsweisen auf den Prüfstand. Auf die Mitarbeiter eines Unternehmens wird der Wandel zum digitalen Unternehmen erhebliche Auswirkungen haben.
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