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Inbound & Content Marketing Blog

Wir leben Inbound Marketing! Und schreiben über spannende Themen wie Lead Generierung, Marketing Automation, Content Marketing und Digitalisierung.

Achim B. C. Karpf

As owner and general manager he is using his marketing expertise and know how he provides deep insights in all areas of content and inbound marketing as well as business development and lead generation. Like this he can cover the needs of the customer and generates professional solutions to guarantee the satisfaction of all involved parties.

Recent Posts

HubSpot vs. SuperOffice: Merkmale, Vor- & Nachteile, Kosten

Im Laufe der Zeit haben sich CRM-Systeme zu einem wichtigen Bestandteil vieler Unternehmen, die auf die digitale Customer Journey abzielen, entwickelt. Der wachsende Bedarf an derartigen Systemen hat inzwischen eine ganze Reihe unterschiedlicher Alternativen an den Markt gebracht. Viele Anbieter liefern schnelle und gute Lösungen, doch nicht jede wird Ihren individuellen Anforderungen und Erwartungen genügen.
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HubSpot vs. Microsoft Dynamics 365: Merkmal, Vor- & Nachteile, Kosten

Welches der vielen CRM-Systeme am Markt ist das beste? Falsche Frage. Denn die meisten großen Anbieter von CRM-Systemen bieten gute Allrounder-Systeme an. Letztendlich sollte die Frage lauten: Welches CRM passt am besten zu Ihnen und Ihren Geschäftsanforderungen?
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10 Fehler, die Sie bei der Lead Qualification vermeiden sollten

Gute Vermarkter haben nur ein Ziel, und das ist Lead Qualification, also qualifizierte Leads an ihr Vertriebsteam zu liefern. Dabei können auch mal Fehler passieren. Leisten Sie sich jedoch gleich mehrere Fehltritte bei der Lead-Qualifizierung, gefährdet das den Verkauf.
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Angebotserstellung für den Vertrieb: Jetzt mit HubSpot noch einfacher, effizienter und individueller

Das Erstellen komplexer Angebote oder Konzepte kann eine sehr zeitraubende Aufgabe sein. Alle Informationen, die Sie dafür benötigen, haben Sie zwar eigentlich in Ihrem CRM – aber oft endet es damit, dass Sie Informationen in ein anderes System oder Dokument kopieren und einfügen. Das kann einerseits natürlich zu Fehlern führen, vor allem aber kostet diese Vorgehensweise andererseits viel Zeit. Und zwar genau die Zeit, die Sie eigentlich für den Verkauf und nicht für administrative Aufgaben aufwenden möchten.
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Lead Generation: So erreichen Sie garantiert keine Kunden

[Vorsicht: Ironie!] Sie möchten gerne Ihr Produkt bzw. Ihre Dienstleistung verkaufen und eigentlich mehr Lead Generation betreiben. Der Haken an der Sache: Sie haben keine Lust auf Ihre Kunden. Support und Leadgenerierung sind teuer und anstrengend, der Besuch von Messen zwar nötig, aber ganz ehrlich: Da sind, so Ihr Eindruck, bis auf Ihre Person nur Schwätzer am Start. Ihre Social-Media-Kanäle haben Sie auch nur, weil Ihr Konkurrent den „Quatsch“ macht und Ihre Marketingabteilung der Meinung ist, dass Sie das unbedingt brauchen.
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Mit HubSpot in China erfolgreich werden!

Kann HubSpot in China überhaupt genutzt werden?* Die kurze und klare Antwort ist: Ja! HubSpot wird (derzeit) nicht von der chinesischen „großen Firewall“ blockiert und kann daher auch in China genutzt werden. Für Unternehmen, die HubSpot CRM zur Verwaltung ihrer globalen Vertriebs- und Marketing-Teams nutzen möchten, ist dies ideal, da sie das gleiche System wie der Rest der Organisation nutzen können. Die Verwendung der deutschen und englischen Benutzeroberfläche ist kein Hindernis für Ihr chinesisches Team. Wenn Sie Probleme mit dem Laden Ihres HubSpot CRM oder anderer Backend-Systeme in China haben, ist eine Lösung der Kauf eines Firmen-VPN, das von den meisten staatlichen Telekommunikationsunternehmen, wie z.B. China Telecom, für jedes registrierte Unternehmen in China zur Verfügung gestellt wird.
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Brauchen Sie einen Chief Customer Experience Officer?

Vielleicht ist es Ihnen heute Morgen beim Bäcker nicht aufgefallen, aber wir leben gerade im „Zeitalter des Kunden“. Doch, wirklich! Noch nie hatten Kunden mehr Entscheidungsmacht als heute. Noch nie waren es für sie einfacher, Preise und Produkte schnell und bequem miteinander zu vergleichen und von einem Anbieter zum nächsten zu wechseln. Und noch nie haben sich Unternehmen mehr angestrengt, ihre gesamten Prozesse auf ihre Kunden und deren Bedürfnisse auszurichten. Digitale Vorzeigeunternehmen wie Amazon machen es vor. Der Kunde ist König – vielleicht nicht immer, aber immer öfter.
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Wie es Führungskräften gelingt, Mitarbeiter bei der Digitalisierung einzubinden

Digitalisierung lohnt sich. Je besser sich Unternehmen auf den permanenten Wandel im Zeitalter der Digitalisierung einstellen, desto schneller wachsen sie auch. So können laut einer empirischen Studie, die die Rheinische Fachhochschule Köln und das Beratungsunternehmen Mind Digital über die Digitalisierung des deutschen Mittelstands veröffentlicht haben, digitale Vorreiter mit einem hohen Digitalisierungsgrad ihren Gewinn wesentlich schneller steigern als der Durchschnitt. Konkret in Zahlen ausgedrückt liegt das Gewinnwachstum bei der digitalen Avantgarde bei 19,8 Prozent – und im Durchschnitt nur bei 8,5 Prozent.
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Warum sich guter Service für Unternehmen auszahlt

In den 90er Jahren prägte der Unternehmensberater Hermann Simon das geflügelte Wort von der „Servicewüste Deutschland“. Ganz so schlimm wie vor 20 Jahren ist die Servicequalität hierzulande zwar nicht mehr, doch scheint es immer noch genug Unternehmen zu geben, die ihre Kunden schlecht behandeln. So gaben 2017 in einer Umfrage von Salesforce und YouGov 37 Prozent der Teilnehmer an, dass sie sich als Bittsteller fühlen, wenn sie mit Unternehmen in Kontakt stehen. Die Werte schwanken allerdings nach Branche. Im Einzelhandel fühlen sich Kunden gut aufgehoben, bei Telekommunikationsunternehmen dagegen eher nicht.
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Digitale Transformation und Agilität

Dem Silicon Valley haben wir nicht nur die Filterblase, den Shitstorm und das Binge Watching zu verdanken, sondern auch das Management-Buzzword „Agilität“. Schaut man im guten, alten Duden nach, bedeutet „agil“ so viel wie „regsam und wendig“ oder „von großer Beweglichkeit zeugend“. Wikipedia beschreibt „Agilität“ als „Merkmal des Managements einer Organisation, flexibel und darüber hinaus proaktiv, antizipativ und initiativ zu agieren, um notwendige Veränderungen einzuführen“. Wenn man bedenkt, dass wir in einer Zeit leben, in der die Digitalisierung ganze Branchen umwälzt, ist es nicht verwunderlich, dass sich Unternehmen wünschen, agil agieren zu können.
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Vier Thesen zur digitalen Transformation des B2B-Vertriebs – und wie Sie damit Ihre Umsätze steigern

Gerade bei komplexen Systemlösungen ist der B2B-Vertrieb nach wie vor ein „People Business“. Gegenseitiges Vertrauen und persönliche Meetings sind wichtig, wenn Erklärungs- und Beratungsbedarf besteht und Produkte auf die Anforderungen einzelner Kunden zugeschnitten werden müssen. Gleichzeitig ändert sich durch die Digitalisierung die Art, wie Geschäftskunden einkaufen. Sie recherchieren eigenständig im Internet, ordern Standardware schnell und bequem im Webshop oder probieren unterschiedliche Spezifikationen gerne mit einem Produktkonfigurator aus.
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Mit Lead Scoring die Umsätze dauerhaft steigern

Selbst die besten Außendienstler haben solche kleinen Katastrophen schon erlebt: am Ende der Produktvorstellung erklärt der Ansprechpartner, dass er gar keine Budgetverantwortung hat; oder es stellt sich im Laufe des Gesprächs heraus, dass er die besten Funktionen des Produkts gar nicht gebrauchen kann; wenig tröstlich ist ebenso, wenn er begeistert erklärt, dass er das Produkt im Moment noch nicht nutzen, in ein paar Jahren aber sicher ordern werde. So oder so ist das Ergebnis für den Vertriebsmann oder die Vertriebsfrau unbefriedigend, schließlich werden sie an ihren Verkäufen im Hier und Jetzt gemessen.
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Was Industrie 4.0 wirklich bedeutet

Man hört ihn auf Fachmessen und in Talk Shows, liest ihn in Zeitungsartikeln, wissenschaftlichen Studien und Regierungsprogrammen. Seit der ehemalige SAP-Vorstand Henning Kagermann und andere vor sieben Jahren den Begriff „Industrie 4.0“ prägten, hat er sich schnell als Schlagwort in Digitalisierungsdebatten durchgesetzt. Was unter Industrie 4.0 genau zu verstehen ist, ist dabei nicht immer ganz klar. Insofern ist der „Industrie 4.0 Maturity Index“, den die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften (acatech) im vergangenen Jahr vorstellte, auch ein Versuch, die Diskussion um die digitale Transformation der deutschen Industrie auf eine solide theoretische Grundlage zu stellen.
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