Mittwoch, 10 November 2010 15:13

Public Relations - die Öffentlichkeit informieren

Public RekationsContent Marketing als strategischer Ansatz bedeutet also: Auf qualitativ hochwertige Inhalte mit Mehrwert fokussieren. Der beste Inhalt ist jedoch nutzlos, wenn ihn niemand wahrnimmt.

Das Credo lautet folglich: Eine Stimme reicht nicht, sie muss auch gehört und verstanden werden. Public Relations oder Öffentlichkeitsarbeit sorgt dafür, dass die Inhalte aufgenommen und begriffen werden.

Auch in Zeiten sozialer Netzwerke mit Millionen potenzieller Sender und Empfänger ist ein klassischer PR-Ansatz wertvoll, vielleicht sogar wertvoller denn je zuvor: Den (verbliebenen) Redaktionen kommt eine wichtige Aufgabe zu, Inhalte anhand journalistischer Qualitätskriterien aufzubereiten – Kriterien, denen auch motivierte Laien nicht immer genug entgegenzusetzen haben. Hochwertige Inhalte sind auch bei der Presse willkommen. Pressearbeit und Content Marketing ergänzen sich folglich ideal.

Public Relations ist in Zeiten des Social Web aber mehr als Pressearbeit; es ist Dialogarbeit mit allen Stakeholdern. Der althergebrachte Ansatz reicht daher nicht mehr aus – die Agentur als verlängerte Werkbank zum Erstellen einer Pressemitteilung hat nur wenig Überlebenschancen. Vom Monitoring über Beratung und Dialog bis zur Erfolgsmessung: PR 2.0 hat viele Facetten, und alle sind wichtig für erfolgreiches Content Marketing.

Montag, 22 November 2010 05:33

Digitale Herausforderung: Public Relations im Web 2.0

Dutzende Faxe, zig Briefe mit Pressemitteilungen, all das ist passé – der Siegeszug des Internet hat die PR bereits vor einigen Jahren ein erstes Mal revolutioniert. Hunderte oder tausende Kontakte können mit einer Mail erreicht werden. Nur: Werden sie denn wirklich noch erreicht?

Mit der angedeuteten ersten Revolution wurde der Grundstein für die Entwicklung einer zweiten gelegt: Sender zu sein war immer weniger ein Privileg. Spätestens mit Aufkommen der sozialen Netzwerke ist diese Bastion endgültig gefallen. Jede Userin, jeder User ist potenzieller Sender von Botschaften jeder Art. Was aber bedeutet diese Vielzahl der Sender für die Unternehmensseite, die doch selbst am liebsten ihre Botschaften sendet?

Unternehmen sind Gebilde, die Wert auf Macht legen (müssen). Marktmacht, Macht im Innenverhältnis, und auch Macht in der Kommunikation. Mehr Sender bedeutet jedoch einen Verlust an Macht, da schlichtweg nicht jeder potenzielle Sender erreicht werden kann, von der fehlenden Kontrollmöglichkeit einmal ganz abgesehen.

Diesen Machtverlust versucht derzeit noch eine nicht unerhebliche Anzahl von Unternehmen mit Kommunikationsrestriktionen und „Sendestopp“ zu kompensieren. Mitarbeiter bekommen einen digitalen Maulkorb, Blogs und Foren werden gemieden, Twitter, Xing und Facebook mehr oder weniger ignoriert – schließlich könnte eine Teilnahme unliebsame Dialoge erzeugen oder falsche Botschaften versenden.

Über kurz oder lang werden Unternehmen allerdings keine andere Wahl haben, als sich mit der neuen Realität auseinanderzusetzen. Eine Renaissance des divide et impera: Sie werden begreifen müssen, dass sie ihre Kommunikationsmacht teilen müssen, wenn sie sie behalten wollen.

Montag, 24 Januar 2011 00:00

Auslaufmodell Pressemitteilung?

PressemitteilungDer Boom neuer Medien führte beinahe zwangsläufig zu einem Umbruch klassischer Kommunikationswege. Die Zahl der Sende hat sich mit dem Siegeszug der Social Media auf in Dimensionen gesteigert, die althergebrachte Maßnahmen antiquiert erscheinen lassen – wer kann in Foren, Blogs oder Wikis schon mit einer Pressemitteilung erreicht werden… Die wenigen verbliebenen Redakteure haben ohnehin keine Zeit, aus hunderten von Mails relevanten Content herauszuarbeiten. Hat die klassische Pressemitteilung damit ausgedient? Die Antwort ist – die suggestive Fragestellung lässt es ja erahnen – natürlich nein.

Heutzutage können Pressemeldungen zum Beispiel beim Suchmaschinenranking eine nicht unerhebliche Rolle spielen. Richtig verfasst und entsprechend gestreut bilden die Inhalte eine Säule für das Auffinden eines Unternehmens oder Anbieters zu einem bestimmten Thema. Die Meldungen selbst können relativ leicht verteilt werden – vom Pressebereich der eigenen Unternehmenswebseite bis hin zu Pressediensten gibt es zahlreiche Möglichkeiten, dass ein Text „on“. Und jeder Wiedergabe des Contents hilft, um bei Google & Co entdeckt zu werden.

Darüber hinaus ist eine Pressemitteilung immer noch guter Input für einen Redakteur, wenn sie gut geschrieben ist. Vor diesem Hintergrund hat sich ihr Gewicht sogar erhöht: In schnelllebigen Online-Zeiten kommt den verbliebenen Redaktionen eine umso höhere Bedeutung zu. Redaktionen werden jedoch überflutet von Informationen – wer hier noch punkten will, sollte also Qualität liefern. Sind zumindest gewisse Grundregeln – W-Fragen beantworten, werbefrei schreiben etc. – eingehalten, steigen die Chancen schon.

Die Pressemitteilung ist nach wie vor der erste Informationsweg, die ursprüngliche Quelle an Information aus erster Hand, die zwischen Unternehmen und Journalist ausgetauscht werden kann.

Samstag, 29 Oktober 2011 00:00

Public Relations als wesentlicher Teil von Content Marketing

Public Relation und Content MarketingContent Marketing als strategischer Ansatz bedeutet also: Auf qualitativ hochwertige Inhalte mit Mehrwert fokussieren. Der beste Inhalt ist jedoch nutzlos, wenn ihn niemand wahrnimmt.

Das Credo lautet folglich: Eine Stimme reicht nicht, sie muss auch gehört und verstanden werden. Public Relations oder Öffentlichkeitsarbeit sorgt dafür, dass die Inhalte aufgenommen und begriffen werden.

Auch in Zeiten sozialer Netzwerke mit Millionen potenzieller Sender und Empfänger ist ein klassischer PR-Ansatz wertvoll, vielleicht sogar wertvoller denn je zuvor: Den (verbliebenen) Redaktionen kommt eine wichtige Aufgabe zu, Inhalte anhand journalistischer Qualitätskriterien aufzubereiten – Kriterien, denen auch motivierte Laien nicht immer genug entgegenzusetzen haben. Hochwertige Inhalte sind auch bei der Presse willkommen. Pressearbeit und Content Marketing ergänzen sich folglich ideal.

Public Relations ist in Zeiten des Social Web aber mehr als Pressearbeit; es ist Dialogarbeit mit allen Stakeholdern. Der althergebrachte Ansatz reicht daher nicht mehr aus – Unternehmen benötigen eine Agentur nicht als verlängerte Werkbank zum Erstellen einer Pressemitteilung, sondern für eine umfassende Beratungs- und Dialogkompetenz.

Vom Monitoring über Beratung und Dialog bis zur Erfolgsmessung: PR 2.0 hat viele Facetten, und alle sind wichtig für erfolgreiches Content Marketing.